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Lernen, wie gemeinschaftliches Wohnen funktioniert

11. März 2026


                        
                            Lernen, wie gemeinschaftliches Wohnen funktioniert
                        
                        © Foto: denniszeichnet In zwei Lernreisen nach Tübingen können Interessierte vor Ort die Hochburg gemeinschaftlichen Wohnens in Deutschland erleben.

Gemeinschaftliches Wohnen kann eine gute, leistbare Alternative zum Eigenheim sein. Interessierte können sich bei zwei Lernreisen nach Tübingen anschauen, wie Quartiersentwicklung mit gemeinschaftlichem Wohnen gelingen kann. Auch in Vorarlberg nehmen Wohnprojekte weiter Gestalt an und laden zum Mitmachen ein.

Lernreisen in die Hochburg gemeinschaftlichen Wohnens

Der Verein Weiterwohnen lädt Interessierte an zwei Terminen zu einer 1- bzw. 2-tägigen Lernreise nach Tübingen sein. Tübingen gilt als „Hochburg“ des gemeinschaftlichen Wohnens. Auf dem Programm stehen Führungen durch verschiedene Quartiere und mehrere gemeinschaftliche Wohnprojekte von Akteur:innen und Austausche mit Verantwortlichen der Stadt Tübingen für Wohnraum und Bauen.

Termin 1: Donnerstag 16.04.2026 (ganztägig)

Termin 2: Donnerstag und Freitag, 25. und 26. Mai (jeweils ganztägig). 

Aus organisatorischen Gründen ist für beide Termine eine verbindliche Anmeldung bis zum 2. April notwendig.

Infoveranstaltungen zum gemeinschaftlichen Wohnen

In Bregenz entsteht das gemeinschaftliche Wohnprojekt WIR am Lehenweg. Einmal pro Monat informiert der Verein Gemeinsam Bauen und Wohnen zu unterschiedlichen Aspekten gemeinschaftlichen Wohnens. Am 7. April um 19 Uhr steht in Feldkirch das Thema „Gemeinschaftlich Wohnen im Alter macht Sinn und Freude!“ auf dem Programm. Am 6. Mai um 19 Uhr in Bregenz geht es um „Kinder wollen gemeinschaftlich wohnen“.

Wohnprojekte mitgestalten

Wer selbst gemeinschaftlich Wohnen will, hat dazu derzeit in Vorarlberg mehrere Möglichkeiten. Die Initiative WIR in Bregenz, das Projekt „Lebensraum Dörnle“ in Lingenau, das mit Unterstützung von LEADER initiiert wurde, und das Projekt Bezau Greben suchen noch Mitmachende. Am 21. März können sich Interessierte von 11 bis 15 Uhr vor Ort das Projekt in Lingenau anschauen und erklären lassen. 

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