Einladung zum Netzwerktreffen: G’sundheit! Hürdenlauf zur grenzüberschreitenden Versorgung
7. Oktober 2026
Krankheit kennt keine Grenzen – unsere Gesundheitsversorgung oft schon. Wie können wir bestehende Barrieren abbauen und die Chancen einer vernetzten Gesundheitsversorgung für Patientinnen und Patienten im Grenzraum Österreich/Bayern optimal nutzen? Interessierte sind eingeladen, diese Fragen beim Euregio-Netzwerktreffen am 10. November zu diskutieren.
Das Programm im Überblick
Das Programm startet am 10. November in der Burgenwelt Ehrenberg in Reutte, Tirol, ab 13 Uhr mit der Vorstellung von zwei Interreg-Projekten, die sich mit Fragen der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung auseinandersetzen: Im Tele-Alpine Project geht es um die Sekundärprävention nach Herzinfarkt. Beim Bergrettungstag 2026 dreht sich alles um Einsätze am Berg, bei denen Grenzen keine Rolle spielen sollten. Im Anschluss diskutieren die Teilnehmenden, was bereits funktioniert und wo es noch Handlungsbedarf in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung gibt.
Der Handlungsbedarf ist auch das Thema für die politische Podiumsdiskussion am Abend: Die Landesrätinnen von Vorarlberg und Tirol, Martina Rüscher und Cornelia Hagele, diskutieren gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden des Klinikverbunds Allgäu, was die Politik tun kann, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten im ländlichen Grenzraum zu sichern und zu verbessern. Für die Vernetzung unter den Teilnehmenden bieten sich das gemeinsame Abendessen und Führungen durch die Burgenwelt Ehrenberg an.
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Euregio via salina
Die Euregio via salina ist zuständig für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Raum Allgäu – Außerfern – Vorarlberg. Die Regio-V ist Kontaktstelle der Euregio für den Vorarlberger Teil.
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